Da bin ich wieder!… Die 13 1/2 Leben des Käpt’n Blaubär

Hallo, meine Lieben!

Ich möchte mich entschuldigen, da ich leider ein paar Feiertage verpasst habe und hier keine nette Worte nieder geschrieben habe. Viele werden aber das verstehen.

Ich bin aber mehr erfreut wieder da zu sein um mit euch interessante „Dinge“ teilen zu können!

Also los geht’s!

Wer kennt den Blaubär nicht aus der Kindheit? Viele kennen ihn bestimmt schon aus der Zeichentrickserie oder aus einem Film, ich aber nicht 🙂

Dieses Buch habe ich als Empfehlung von meinem Freund gekriegt. Erst war ich etwas skeptisch.. Danach dachte ich aber, wer will sich bitte nicht wieder wie ein Kind fühlen? Außerdem suchte ich schon lange nach eine Märchen, die meine Fantasie wieder erwecken kann. Als Erwachsener fantasiert man weniger, analysiert mehr. Auf Dauer kann es ziemlich erschöpfend sein… Und ganz ehrlich, ich war sehr erfreut dieses Buch in meine Hände zu kriegen!

703 Seiten, so ein langes (oder eher gesagt dickes?) Buch habe ich auch noch nicht in meinem Leben gelesen (Häkchen an die Checkliste!). Diese unglaubliche 703 Seiten von der Welt von Walter Moers, die die nicht aus dem Kopf raus kommen, wenn man schon in der Geschichte drin ist. Und jetzt dazu mehr…

Der kleiner Blaubär weißt gar nicht woher er kam. Das erste an was er sich erinnert konnte, war die Schale von dem Nuss, in dem er lag und das treibend stürmische Meer um dem herum. So klein war er auch, wie eine Nussschale…

Ein Blaubär, wie man ihn noch nicht gesehen hat, entführt die Leser in ein Welt, in der Phantasie und Humor auf abenteuerliche Weise außer Kontrolle geraten sind: den Kontinent Zamonien, wo die Intelligenz eine übertragbare Krankheit ist und die Sandstürme viereckig sind, wo hinter jeder Idylle eine tödliche Gefahr lauert und all die Wesen hausen, die aus unseren alltäglichen Leben Verband sind.

Was mir sehr gefallen hat war die Illustrationen. Es trägt sehr viel zu Fantasie bei und man fühlt sich wirklich wie ein Kind, der sein erstes Geschichtebuch in Hände kriegt. Egal ob es bunte oder schwarz-weiße Illustrationen sind (die verbundene Ausgabe hat farbige Bilder),man taucht voll und ganz in die Geschichte ein. Und durch die Karte von Zamonien kann man auch dieses ganzes Abenteuer nachfolgen.

In der Zamonien existieren sehr viele interessante Kreaturen.

Er begegnet Zwergpiraten, Klaubautergeistern, Tratschwellen, der Berhutze Fredda oder Stollentrollen, durstreift die Zamonien von Finsterbergen über die Süße Wüste bis Atlantis und folgt dabei stets sein Motto 》Das Leben ist zu kostbar, um es dem Schicksal zu überlassen《.

Viele unbekannte Kreaturen werden direkt mit dem „Lexikons der erklärungsbedürftigen Wunder, Daseinsformen und Phänomene Zamoniens und Umgebung“ von Prof. Dr. Abdul Nachtigaller erklärt(in den Buch selber). Wer aber mehr über die Kreaturen und Co. wissen möchte, soll sich unbedingt noch einen extra Buch „Lexikon von Prof. Dr. Abdul Nachtigaller“ dazu kaufen. Jede Menge Spaß gibt bei dem Lexikon kostenlos dazu. Man kann wirklich vieles Neues lernen, so viel, dass man irgendwann mal glaubt, dass die Zamonien wahrscheinlich wirklich existiert.

Das interessante dabei ist, dass die Kreaturen und die Daseinsformen, die in dem Blaubär Geschichte kommen, auch in den anderen Büchern von dem Walter Moers auftauchen. Oder werden sogar zu den Hauptcharakteren. Walter Moers hat wirklich geschafft den Spinnennetz zu aufbauen, der von Buch zu Buch weiter geht. Als ob es eine unendliche Geschichte ist.

Mehr weiß ich nicht ganz recht was ich dazu sagen soll ohne den Spoileralarm zu auslösen. Es ist viel spannender als viele Krimis und viel mehr fantasievoller. Man vergisst sich in der Geschichte und bedauert sehr die zu Ende gelesen zu haben, wie es auch bei mir war. Ich bin aber mir dabei ziemlich sicher, dass ich dieses Buch noch sehr oft in der Händen halten werde und später auch meinem Kinder vorlesen werde.

Fazit: Mein Empfehlung an allen, ohne Ausnahme. Für Klein und Groß. Und auch für die ganz Alten, diese Geschichte treibt buchstäblich weg von der Realität in eine grenzlose Welt von dem Blaubär. In sein Leben. In seine Sichtweise. In seine Abenteuer, die wirklich keiner glauben kann.

P.s.: Ein kleiner Spoiler erlaube ich mir, ohne das Große nicht zu enthüllen, das Ende ist einfach spektakulär! 😉

Und, habe ich jetzt deine Interesse erweckt?

Advertisements

Frohes Neues!!!

Hallo, mein Leser!

Ich bedauere sehr mich erst jetzt gemeldet zu haben. Irgendwie letzte Tage von dem Jahr 2017 waren bei mir etwas stressiger, als ich es mir gewünscht hatte.

Ich habe auch euch alle nicht mal zur Weihnachten gratuliert, was mir noch weniger gefällt. Aber ein mal verzeiht ihr mir, nicht war? 😉

Meine fleißiges Lesen geht weiter. Ich bin gerade noch am lesen, mega langes Buch. Aber auch MEGA spannend. Dazu schreibe ich aber morgen.

Über das Buch, was ich noch bei Vorablesen gewonnen habe, teile ich auch später mit.

Und? seit ihr gut in neuen Jahr angekommen? Ich – ja! 🙂

Happy New Year…

Warum das Leben immer komplizierter zu werden scheint

Text von: Christina Fischer

Vor einiger Zeit, da machte ich meine Steuererklärung. Oder vielmehr: Die Steuererklärung machte mich – fertig. Ich durchwühlte Schubladen, Ablagefächer und Schränke, rechnete, grübelte. Irgendwann saß ich auf einem Haufen Papier, wischte mir den Schweiß von der Stirn und dachte: „Wann zur Hölle ist das alles eigentlich so kompliziert geworden?“

Und es ist ja längst nicht nur die Steuerklärung. Ich erinnere mich noch an Zeiten, in denen ich nur an der Haustür meiner Freunde zu klingeln brauchte, wenn ich den Nachmittag mit ihnen verbringen wollte. Heute wohnen die meisten weit weg. Es muss umständlich ein Termin ausdiskutiert, die An- und Abreise geplant und gebucht, gegebenenfalls müssen Babysitter gefunden oder Urlaub genommen werden.

Im Berufsleben ist es noch schwieriger. Wir müssen nicht nur unseren Job gut machen, sondern uns nebenbei auch ordentlich vernetzen, vor dem Chef glänzen, innovativ und motiviert sein. Am besten immer auf der Überholspur bleiben, aber ohne dabei unseren Kollegen über die Füße zu fahren.

In einer Gesellschaft, in der man „Multitaskingfähigkeit“ durchaus in seinen Lebenslauf schreiben kann, ist es völlig normal, mehrere Bälle gleichzeitig in der Luft zu halten. Das ist verdammt anstrengend und kompliziert. Und das ist nur das Standard-Programm. Gemäß „Murphys Gesetz“ , wonach alles, was schief gehen kann, auch schief gehen wird, wird der alltägliche Wahnsinn zusätzlich mit allerlei Widrigkeiten garniert: Der verschüttete Kaffee auf der weißen Bluse, der Wohnungsschlüssel, der drinnen ist und wir draußen und die bunte Vielfalt aller möglichen Fettnäpfchen.

 

Dieses Artikel hat mir sehr gefallen. Genau so wie interessante Kommentar. 

Mehr gibt es hier: Quelle: http://mymonk.de/entropie/

Der verspätete Bericht. Sieben Tage volle Wunder.

Da ich mit meinem neuen Hobbie nicht so lange am auseinandersetzen bin, habe ich leider nicht so viel Zeit zum lesen wie ich leider dachte. Deswegen hat es schon etwas gedauert, bis ich das Buch zu Ende gelesen habe.

Das Buch hat mir sehr gefallen. Da die deutsche Sprache meine zweite Sprache ist, fand ich den Schreibstil ziemlich flüssig. Keine überflüssige und komplizierte Worte. Auch keine in andere Sprache. Das Cover springt ziemlich gut in die Auge und weckt die Interesse, bei mir wie so ein Teenie.

Was mir noch sehr gefallen hat, dass die Autorin sehr gut von erste Person schreibt. Keine andauernde „Ich“-Sätze, das kann ziemlich nervig sein! Erste Tag war ziemlich lang. Wurde ziemlich intensiv alle beschrieben. Bis um die Gänsehaut. Zweite Tag etwas kleiner. Die nächste wieder mal kleiner und kleiner. Das hat mich etwas überrascht. Irgendwie schiente es mir so, als ob die Autorin keine Zeit hätte oder aber wollte das buch ziemlich schnell zu Ende bringen. Also meine Meinung nach wäre es etwas besser, wenn die Teile etwas intensiver geschrieben und beschrieben wurden. Genau so wie das Ende.. Leider.

Das Ende war sehr überraschend und schockierend. Ich sass da und konnte am Anfang nicht so wirklich meinem Augen glauben, dass der… Ja, gut, ich versuche nicht zu spolern. Auf jeden Fall  kam mir das Ende sehr abgeschnitten und schnell vor. Ich war auch ziemlich schnell dann mit dem Buch fertig, was mich ziemlich traurig gemacht hatte, denn ich wollte mehr den Nervenkitzel. Etwas außergewöhnliches.

Ansonsten könnte ich wirklich nicht meckern. Das buch ist wirklich schön. Schöne Liebesgeschichte, die, vermutlich, jede Frau gefallen wird. Bin auch gespannt an die nächste Bücher und noch mehr an die zwei Vorherige.

 

P.S.: Ich verspreche, dass ich öfter mal hier was posten würde. Das ich meinem Blog und die Leser, die mich lesen, nicht vergessen werde! Wünsche jeden die schöne Regentage und gemütliches Buch lesen!

Verspätete Bericht: Sadako Sasaki

Sadako Sasaki war zum Zeitpunkt des Atombombenabwurfs durch die USA am 6. August 1945 2½ Jahre alt und wuchs danach als scheinbar gesundes, athletisches Mädchen heran. Am 10. Januar 1955 wurde bei ihr Leukämie diagnostiziert, eine bei Überlebenden des Atombombenabwurfes häufig auftretende Krebserkrankung.

Sadakos beste Freundin erzählte ihr von einer alten japanischen Legende, nach der derjenige, der 1.000 OrigamiKraniche (千羽鶴, Sembazuru) falte, von den Göttern einen Wunsch erfüllt bekäme. Sadako begann daraufhin, während ihres mehrmonatigen Krankenhausaufenthaltes Papierkraniche zu falten. Nachdem sie innerhalb von weniger als einem Monat 1000 Kraniche fertiggestellt hatte, setzte sie ihre Arbeit in der Hoffnung auf Heilung fort.[1] Ihr Bruder Masahiro Sasaki spricht von insgesamt rund 1600 Kranichen, die Sadako bis zu ihrem Tod faltete.

Quelle: Wikipedia

Da ich sehr an japanische Kultur stehe, ist mir Cover sofort in die Augen gesprungen. Und ich habe mich entschieden das Buch über die kleine Sadako als allererst zu lesen.

Es wurde sehr schön geschrieben, ist ja auch ein Kinderbuch. Nur wurde da viele Fremdwörter benutzt, bei welchen man auch keinen Bedeutungen kennt. Am Ende des Buches gibt es aber Übersetzung und Deutung (mir war es leider nicht so bequem, da ich an meinen Handy das Buch gelesen habe). Auch manchmal ist es etwas „flach“ geschrieben: manche Szenen sind sehr gut und emotional beschrieben, manche wurden irgendwie „kalt“ und mit wenigen Details beschrieben. Es hört sich nicht so spannend an, aber dieses Buch hat mir sehr gefallen.

Wieso fragt ihr mich?

Am Ende des Buches gibt es einen detaillierte Einleitung für selbstgemachten Kranich. Aber da ich die schon seit eine Zeit selber falten kann, war es nur für mich einfach nur eine Wiederholungsübung. Was mir sehr, sehr gefallen hat, dass da die Adresse geschrieben wurde, wo man die Kraniche dann am Ende schicken soll. Die werden dann in Japan neben den Andenken von Sadako Sasaki auf die Schau gestellt. Und das alles für den Frieden.

Da ich für die Frieden bin, würde ich gerne auch mitmachen. Zitat:

„…Falte gemeinsam mit deinen Freunden oder Mitschülern tausend Kraniche. Fädert sie auf lange Ketten und hängt sie in eurer Schule auf. Ihr könnt sie auch direkt an das Denkmal für den Weltfrieden in Erinnerung an Sadako Sasaki schicken, wo die Kraniche aus aller Welt in Glasvitrinen ausgestellt werden.

Nennt eure Namen, eure Herkunftsland und fügt eine Nachricht für den Frieden hinzu, wenn ihr mögt.

Die Adresse lautet:

Peace Promotion Division

The City of Hiroshima

1-5 Nakajma-cho Naka-ku,

Hiroshima 730-0811 JapanThousand_Paper_Cranes_wikimediaWEB

Ich werde auf jeden Fall mitmachen! Für die Frieden…!!!

Sadako von Johanna Hohnhold

Mein erstes Buch was ich bei netgalley.de ausgewählt hatte. Zur meine große Freude habe ich direkt ein elektronisches Exemplar gekriegt, welches ich in Kindl-App lesen kann.

 

 

Zum Inhalt

 

 

 

Das Cover und der Inhalt haben mich direkt angesprochen (ich falte auch Kraniche und stehe sehr auf japanische Kultur). Und obwohl es nur ein Kinderbuch ist, ist es für mich sehr ermutigend und etwas gruselig. Ich meine… Atombombe… Strahlungen… Ich würde ungern meine Kinder damit „erschrecken“. Obwohl nein, die Jugend von heute ist ja nicht so schreckhaft, wie die Jugend von letzte Generation, wo ich gehöre.

Ich lese es auf jeden Fall fleißig weiter. Und ich werde ungerne alles schon hier verraten. Wenn „schreiben“ dann doch richtig oder? Mit mit dem ganzen Sinn. Deswegen, meine Liebe, müsst ihr noch etwas mit dem „Info“ warten. Bald wird es aber soweit!

 

Und irgendwann mal hat man Glück!

Ganz normale Tag in eine Woche, wo man denkt, dass nichts passiert wird. Bis man die E-Mail nachhacken will…

Auf ein mal sehe ich ein E-Mail von Vorablesen.de. Da ich jedes mal die News vor der Seite bekomme, war für mich es nicht zu überraschen. Bis ich den Brief nicht auf gemacht hatte… „Herzlichen Glückwunsch, rulja!“ stand da als erstes und mich überkam die Freude, wie es so ein kleines Kind überfällt, wenn es was bekommt, wovon es sehr lange geträumt hat. „Ich habe gewonnen! Ein Buch! Ein neues Buch!“ sprach ich in die Luft. „Wir haben Deinen Namen bei der vorablesen.de-Verlosung von “Sieben Tage voller Wunder” aus dem Lostopf gezogen, d.h. Du bekommst demnächst ein Vorab-Exemplar zur Rezension zugeschickt.“

Dann kam mir noch in Kopf, dass ich auch sehr seltsam selten was gewinne. Von was meine Freude nur gewachsen war. Nur leider muss ich immer noch an mein Exemplar warten, es ist leider immer noch nicht da. Hoffentlich bald.

Und dann kann ich mich mit meine Freude weiter hier teilen. Ich freue mich so riesig!

Also abwarten, meine Liebe! Ich schreibe noch mehr später dazu.. 🙂